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LAUT-WERDEN.DE
PRESSEDIENST
BERLIN · REGIERUNGSVIERTEL ÖFFENTLICHES VERSAMMLUNGSGESCHEHEN
DOKUMENTATION DES VERSAMMLUNGSGESCHEHENS

Politik beginnt
nicht im Parlament.

Sondern auf der Straße.

Demonstrationen, Kundgebungen und Proteste vor Bundestag, Ministerien, den Behörden & Botschaften.

laut-werden.de dokumentiert das öffentliche Versammlungsgeschehen und macht sichtbar, welche Themen Menschen tatsächlich bewegen.

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LAUT-WERDEN.DE
DOKUMENTATION
OKTOBER 2025 RÄUMUNG VON BÜRORÄUMEN
§ 339 StGB

RECHTS-
BEUGUNG

„Ein Richter, ein anderer Amtsträger oder ein Schiedsrichter, welcher sich bei der Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei einer Beugung des Rechts schuldig macht, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.“
Im Zusammenhang mit der Räumung von Büroräumen im Oktober 2025 bestehen belegbare erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit staatlichen Handelns.
MEHR DAZU →

Mitteilung

Digitalabgabe bedroht Pressefreiheit – Warnung vor staatlicher Lenkung

Unabhängiger Pressedienst kritisiert Pläne der Bundesregierung zur Abgabe auf digitale Dienste

laut-werden.de, spezialisiert auf die Dokumentation öffentlich angemeldeter Versammlungen in Deutschland, als Quelle für Journalisten und Interessierte, lehnt die von der Bundesregierung angestrebte Digitalabgabe für Plattformdienste entschieden ab. Die Idee, große Digitalkonzerne künftig stärker zur Finanzierung des Journalismus heranzuziehen, wurde zuletzt vom Staatsminister für Medien und Kultur, Wolfram Weimer, öffentlich bekräftigt. Unterstützung erhält der Vorschlag unter anderem von Gewerkschaften, die sich neue Mittel zur Förderung publizistischer Angebote versprechen.

„Die Diskussion um eine Digitalabgabe greift zu kurz. Was als Beitrag zur Medienvielfalt dargestellt wird, könnte in Wahrheit zu einer staatlich gelenkten Strukturförderung führen, bei der politisch konforme Inhalte bevorzugt und unabhängige Stimmen verdrängt werden“, erklärt laut-werden.de.

„Eine freie Presse braucht nicht staatliche Gremien, die über Förderwürdigkeit entscheiden, sondern stringente Marktbedingungen.“

Zudem warnt der Pressedienst davor, dass auch kleinere Plattformen mit Teilhabe-Funktionen – etwa Kommentarfeldern oder eingeschränkten Beteiligungsmöglichkeiten – mittelfristig von der Abgabe betroffen sein könnten. Das führe zu einer zusätzlichen Belastung für unabhängige Projekte, die sich ohne öffentliche Gelder behaupten. „Wirklich unabhängiger Journalismus darf nicht davon abhängen, ob er in politische Förderrahmen passt. Eine demokratische Gesellschaft braucht kritische, freie Stimmen – nicht selektiv gestützte Angebote, die staatlichen Erwartungen entsprechen.“

Während sich Teile der Medienpolitik, etwa öffentlich-rechtliche Vertreter oder etablierte Verlagsinteressen, offen für das Modell zeigen, spricht sich der unabhängig tätige, spezialisierte Pressedienst laut-werden.de klar gegen jede Form staatlicher Einflussnahme auf publizistische Vielfalt aus.

02.06.2025

Technische Information für Interessierte:
Ubuntu + Apache/NGINX, PHP, MySQL